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So schreibst du eine Einkaufsliste

Aktualisiert am

Eine gute Einkaufsliste heißt: weniger Vergessenes, weniger Doppeltes und weniger Wege zurück in den Laden. So schreibst du eine in sechs Schritten, vom Blick in den Kühlschrank bis zur gemeinsamen Liste für deinen ganzen Haushalt, dazu die Fehler, die eine Liste nutzlos machen.

Eine Einkaufsliste in sechs Schritten

1. Kühlschrank und Vorräte prüfen

Bevor du etwas aufschreibst, schau dich um: Kühlschrank, Gefrierfach, Vorratsschrank, Bad, unter der Spüle. Notier, was alle oder fast alle ist, und such heraus, was bald gegessen werden muss: Diese Reste sind deine ersten Mahlzeiten der Woche. Ein paar Minuten Kontrolle, und du kaufst kein drittes Glas Senf.

2. Die Mahlzeiten der Woche planen

Zähl die Mahlzeiten, die du wirklich zu Hause isst (Kantine, Mensa oder Pausenbrot nicht mitgerechnet), und wähl für jede ein Gericht. Nichts Kompliziertes: Nudeln, ein Brathähnchen, eine Suppe, Pfannkuchen. Schreib für jedes Gericht die Zutaten auf, die dir fehlen. Plan am Ende der Woche einen „Reste-Abend“ ein.

3. Die Liste nach Gängen sortieren

Gruppiere die Artikel so, wie dein Geschäft aufgebaut ist: Obst und Gemüse, Brot, Kühlregal, Fleisch und Wurst, Vorrat, Tiefkühl, Getränke, Drogerie, Haushalt. So gehst du einmal durch den Laden, ohne für die vergessene Butter zurückzulaufen. Kaufst du an mehreren Orten ein (Wochenmarkt, Supermarkt, Discounter, Drogerie), teil zuerst nach Geschäft auf, dann nach Gang.

4. Mengen notieren

„Tomaten“ reicht nicht: Wie viele? „1 kg Tomaten“, „2 Liter Milch“, „10 Eier“. Mit Mengen muss niemand raten, wer einkauft, und du kaufst weder zu viel noch zu wenig. Was sich hält (Nudeln, Reis, Toilettenpapier), kannst du auf Vorrat kaufen, wenn du Platz hast.

5. Eine gemeinsame Liste die ganze Woche aktuell halten

Eine gute Liste entsteht im Lauf der Woche, nicht am Abend vor dem Einkauf: Wer etwas aufbraucht, trägt es sofort ein. Ein Zettel am Kühlschrank funktioniert, wenn alle daran denken, aber am Einkaufstag bleibt er zu Hause. Eine gemeinsame Liste auf dem Handy geht mit, wer einkauft, und der ganze Haushalt sieht sie.

Genau das macht kaidashi: Dein ganzer Haushalt teilt eine Liste, live aktualisiert auf jedem Handy, iPhone oder Android (auf Android vorerst über den Test). Tippe die ersten Buchstaben: Die App schlägt vor, was dein Haushalt oft kauft, und errät die Einheit. Im Laden ziehst du den Artikel in den Einkaufswagen, und alle anderen sehen, dass er besorgt ist, und von wem.

6. Eine Vorlage behalten

Ein Teil deines Einkaufs ist jede Woche gleich: Milch, Brot, Kaffee, Obst, Toilettenpapier. Behalte eine Vorlage mit diesen Klassikern und fang jedes Mal damit an: Dann musst du nur noch ankreuzen, was fehlt, und die Zutaten für die geplanten Gerichte ergänzen. Für den Anfang nimm unsere Einkaufslisten-Vorlage, nach Gängen sortiert und bereit zum Ausdrucken.

Eine Einkaufsliste für die Woche

Für den Wocheneinkauf kombinierst du beides: die Vorlage für die Grundnahrungsmittel und die Zutaten für die geplanten Gerichte. Unsere wöchentliche Einkaufsliste enthält einen Beispielplan für sieben Tage und die passende Liste, Gang für Gang. Mach wenn möglich einen großen Einkauf, etwa bei Rewe, Edeka, Aldi oder Lidl, und unter der Woche einen kurzen Abstecher für frische Sachen.

Häufige Fehler

Was kaidashi kann, und was nicht

kaidashi ist eine gemeinsame Einkaufsliste: Der Haushalt fügt Artikel hinzu, wer einkauft, zieht sie in den Einkaufswagen, und alle verfolgen es live, auch ohne Netz hinten im Laden. Die Artikel sind nach Geschäft geordnet (Wochenmarkt, Supermarkt, Bäckerei…), jedes in seiner eigenen Farbe, mit Filter; nicht nach Gang. kaidashi bringt keine fertige Liste mit und importiert keine: Du fügst deine Artikel hinzu, und die App schlägt dann vor, was dein Haushalt oft kauft. Kostenlos, ohne Werbung.

Häufige Fragen

Wie schreibe ich eine Einkaufsliste für die Woche?

Schau zuerst, was noch in Kühlschrank und Vorratsschrank ist, wähl für jede Mahlzeit, die du zu Hause isst, ein Gericht und schreib dann die fehlenden Zutaten auf, nach Gängen sortiert und mit Mengen. Ergänze die Grundnahrungsmittel, die ausgegangen sind. Einen Beispielplan für sieben Tage mit der passenden Liste findest du auf unserer Seite Wöchentliche Einkaufsliste.

In welcher Reihenfolge schreibt man eine Einkaufsliste?

In der Reihenfolge der Gänge in deinem Geschäft: Obst und Gemüse, Brot, Kühlregal, Fleisch und Wurst, Vorrat, Getränke, Drogerie und Haushalt, und zum Schluss die Tiefkühlware, damit sie kalt bleibt. Kaufst du in mehreren Geschäften ein, teil die Liste zuerst nach Geschäft auf.

Wie teile ich eine Einkaufsliste mit meinem Haushalt?

Nutz eine App für gemeinsame Einkaufslisten wie kaidashi: Alle sehen dieselbe Liste, live aktualisiert auf ihrem eigenen Handy, iPhone oder Android (auf Android vorerst über den Test). Alle tragen ein, was fehlt, und im Laden siehst du, wer was besorgt hat. kaidashi ist kostenlos, ohne Werbung.

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